Vom Rie­selgut zum Reitgut Boddins­felde

Rie­selgut Boddins­felde um 1911

Zur Anlegung eines Rie­sel­gutes erwarb die Gemeinde Rixdorf ( heute Neu­kölln ) zwi­schen 1905 und 1911 etwa 554 ha Land. Es ent­stand der Guts­bezirk Boddins­felde, der seinen Namen zu Ehren von Hermann Boddin, dem dama­ligen Ober­bür­ger­meister von Rixdorf, erhielt.

Unter Mit­wirkung des jungen Archi­tekten Max Taut ent­standen auf der Anhöhe am “Höl­len­pfuhl” eine moderne Guts­anlage mit Guts­ver­wal­terhaus, Pfer­de­stall, Rind­vieh­stall, Leu­te­wohnhaus und Sprit­zenhaus mit Tau­benturm.

Die gesamte Anlage steht heute unter Denk­mal­schutz. Nach den vielen Jahren des Ver­falls, prä­sen­tiert sich das Rie­selgut nun im neuen Gewand.

Reitgut Boddins­felde

Als neuer Rei­terhof südlich von Berlin bietet das Reitgut Boddins­felde mit seinem 49.000 m² großen Vier­sei­tenhof und einem Tau­benhaus im Mit­tel­punkt seinen Besu­chern ein besonders reiz­volles Ambiente.

Umgeben von großen Pfer­de­koppeln, einem Reitpark und einem wun­der­schönen Aus­reit­ge­lände, bietet der Rei­terhof alles, was das Rei­terherz höher schlagen lässt.

Die neue Reit­halle ( 20 x 60 m ) mit einem modernen Ebbe-Flut-Reit­bo­den­system, ver­bindet das his­to­rische Flair mit den heu­tigen Anfor­de­rungen an per­fekte Trai­nings­be­din­gungen für Pferd und Reiter.